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Motortraum |
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Biest |
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Lyrik |
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Komp. Uwe Klotz |
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Text: Uwe Klotz |
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| So weich ist das Leder auf das es ihn treibt |
| so stark ist der Motor an den er sich beißt. |
| Das Blut in den Adern ist längst nur noch Öl, |
| der sucht den Asphalt und nur hundertzehn. |
| Motor - Motortraum. |
| Der Tod gegenwärtig, er krallt im Genick |
| jede Kurve ein Grinsen, er fährt ständig mit. |
| Motor - Motortraum. |
| Es gibt kein Erbarmen, die Speedlust muss raus |
| noch ist es sein Leben, so tobt er sich aus. |
| Motor - Motortraum. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Orginalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.