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Müh dich fort |
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Prinzip |
Lyrik |
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Müh dich fort |
| bleib nicht am Ort, |
| geh weg von hier |
| Müh dich fort |
| Unterm Bett lauert der Tod |
| der den Mühen zu morden droht. |
| Schau in die Ferne |
| nicht unters Bett. |
| Hol dir Sterne |
| dann wirst du nicht fett. |
| Müh dich fort |
| bleib nicht am Ort, |
| geh weg von hier |
| Müh dich fort |
Einer der schafft |
| hat so viel Kraft |
| als das der Tod |
| ihn nach drüben schafft. |
| Einer der ruht |
| und nicht mehr für tut |
| den schafft der Tod nach drüben gut. |
| Schau in die Ferne |
| nicht unters Bett. |
| Hol dir Sterne |
| dann wirst du nicht fett. |
| Einer der schafft |
| hat so viel Kraft |
| als das der Tod |
| ihn nach drüben schafft. |
Doch wirst du müd`, |
| zu zeitig müd` |
| und dann schrillt |
| wer verharrt |
| und dein Herz ist verglüht. |
| Und kein Ziel |
| kennt mehr deinen Blick, |
| ja, dann fällst du. |
Müh dich fort |
| bleib nicht am Ort, |
| geh weg von hier |
| Müh dich fort |
| Unterm Bett lauert der Tod |
| der den Mühen zu morden droht. |
| Schau in die Ferne |
| nicht unters Bett. |
| Hol dir Sterne |
| dann wirst du nicht fett. |
| Müh dich fort |
| bleib nicht am Ort, |
| Geh, geh! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.