Mutter

Schöbel

Lyrik

Komp. Frank Schöbel

Text: Burkhard Lasch

 

 

Einmal geht man fort von zu Haus
Sucht eigene Wege will raus
Mutter
Ich habe es nie wie jetzt gespürt
Dass der der bleibt viel verliert
Mutter
Wusste nur dass du mich liebst
Mutter
Dachte dran durch deinen Brief
Mutter

Morgen komm ich vorbei
Morgen nehm ich mir frei
Und bin den ganzen Tag bei dir
Wir nehmen uns dann Zeit
Tun das man was nie schreibt
Morgen gehör ich dir
Mutter

Schreibst als wär alles gut
Doch es ist ein Hut ich kenne dich
Mutter
Zwischen den Zeilen lese ich
Fühlst dich allein brauchst jetzt mich
Mutter
Möchtest wissen was ich tu
Mutter
Bist zufrieden hör ich dir zu
Mutter

Morgen komm ich vorbei
Morgen nehm ich mir frei
Und bin den ganzen Tag bei dir
Wir nehmen uns dann Zeit
Tun das man was nie schreibt
Morgen gehör ich dir
Mutter

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.