Na und

 

 Komp. Reinhard Lakomy

Text:  Fred Gertz (= Fritz Räbiger)

 

Warum bin ich noch allein, warum grade ich?

Warum such die Einsamkeit immer wieder mich?

warum haben andre Fraun alle ihren Mann?
 

Keiner kommt, der mir darauf Antwort geben kann.

Na und, und wenn, na und, soll ich etwa heul`n ? 
Nein das will ich nicht, denn dabei zerbricht die Hoffnung, 
die mich immer hält und meine Brücke ist zur Welt.
 

Männer, die mich haben woll´n , 

sind oft nicht mein Typ,
Männer, die mir imponiern, haben andre lieb.
 

Na und, und wenn, na und, soll ich etwa heuln? 

Nein das will ich nicht, denn dabei zerbricht,
denn dabei zerbricht viel, viel mehr.
Einer blieb mal lange Zeit,
bis er mit mir brach, als er ging,
hielt ihn kein Wort, stumm sah ich ihm nach.
 

Nah und, und wenn, na und, soll ich etwa heuln? 

Nein das will ich nicht,
denn dabei zerbricht die Hoffnung, die mich aufrecht hält,
 und meine Brücke ist zur Welt.
 

Ich geb nicht auf, und ich hoffe drauf,

das ich irgendwann glücklich bin.
 

Ich geb nicht auf und ich hoffe drauf, 

das auch der Tag mal kommt - und ist mein Weg auch lang,
 nein, mir wird nicht bang, wenn auch die Jahre noch vergehn,
die mich alleine sehn, ich werde keinen, 
keinen Meter weit von meinem Wege gehn.
 

Warum bin ich noch allein,

warum grade ich, 
warum sucht die Einsamkeit immer wieder mich?

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.