|
Nach dem Konzert |
||
|
Wir |
Lyrik |
|
|
Komp. Wolfgang Ziegler |
||
|
Text: Klaus Kühne |
||
Wird zum Schluss |
| der Ton zu Staub. |
| Ringsumher die Stille laut. |
| Ist das Konzert |
| vorbei, vorbei, |
| bin ich nicht von Zweifeln frei. |
| Hab ich die Herzen |
| wirklich erreicht ? |
| Hab ich enttäuscht, |
| war der Beifall nur Geräusch. |
| Und so spielen wir |
| woran wir glauben. |
| Vor uns nur das Schwarz |
| von tausend Augen. |
| Wird zum Schluss |
| der Ton zu Staub. |
| Ringsumher die Stille laut. |
| Ist das Konzert |
| vorbei, vorbei, |
| aber die Zweifel bleiben uns treu. |
| Sie wohnen mit uns Tür an Tür |
| und sie teilen Tisch und Bett mit mir. |
| Und so spielen wir |
| woran wir glauben. |
| Vor uns nur das Schwarz |
| von tausend Augen. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.