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Nach der Schlacht |
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Renft |
Lyrik |
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| Nach der Schlacht war`n die grünen Wiesen rot, |
| nach der Schlacht war` n viel Kameraden tot. |
| Und man stellt sich auf das verblieb`ne Bein, |
| und man meint, das müsse der Sieg schon sein. |
| J, man meint ... |
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Feiern den Sieg der Revolution |
| die Amputierten auf der Station |
| billig der Wein, doch sie gießen sich ein. |
| Kamerad, ist nicht schad`, |
| um das Bein - musste es sein, Kamerad ... |
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Vergossen viel Blut, doch gewonnen die Macht, |
| und die Schlacht um die macht war die letzte Schlacht, |
| nun wird der Mensch fein menschlich sein. |
| Kamerad, ist nicht schad `, |
| um das Bein musste es sein, Kamerad. |
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Aber auf einmal bricht ab der Gesang, |
| einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang, |
| die neuen Menschen, der neue Mensch, |
| der sieht aus, wie er war |
| außen und unter`m Haar |
| wie er war ... |
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Kein Paradies, Kamerad, wird es sein, |
| der Mensch wächst sehr mühsam und nicht von allein |
| in diesen großen Mantel der Macht, |
| um das Bein, wär` es schad`, |
| schlüg`st du nicht, Kamerad, |
| noch die Schlacht ... |
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Nach der Schlacht war`n die grünen Wiesen rot, |
| nach der Schlacht war` n viel Kameraden tot. |
| Und man stellt sich auf das verblieb`ne Bein, |
| denn die Schlacht wird viel, viel länger sein ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.