Nach Haus

Brot&Salz

Komp.  ???

Lyrik

Text:   ???

 
Lasst mich aus eurer Welt - und holt mich nach Haus,
auch mal verirren mich - und holt mich nach Haus,
wo Regen auf mich fällt - und holt mich nach Haus,
wo mancher Traum zerbricht - und holt mich nach Haus, nach Haus.

Verschließt die breiten Tür'n - und holt mich nach Haus,
versagt den leichten Rat - und holt mich nach Haus,
lasst mich die Fröste spür'n - und holt mich nach Haus,
nur Stein zur Lagerstatt - und holt mich nach Haus, nach Haus, nach Haus.

Es müssen Wege sein, die geht man allein,
die Kinderjahre sind aus.
Wir können noch nicht danken oder verzeih'n,
doch wissen wir euch zu Haus, zu Haus, zu Haus.

Lasst in die Wolken mich - und holt mich nach Haus,
wo ich vor Hunger schrei - und holt mich nach Haus,
gönnt mir das fremde Licht - und holt mich nach Haus,
gib mich der Schwermut frei - und holt mich nach Haus, nach Haus, nach Haus.

Es müssen Tage sein, die schmeckt man allein,
die erste Liebe ist aus.
Wir müssen danken lernen und auch verzeih'n,
der and're wartet zu Haus, zu Haus, zu Haus.

Lasst mich aus eurer Welt - und holt mich nach Haus,
auch mal verirren mich - und holt mich nach Haus,
wo Regen auf mich fällt - und holt mich nach Haus,
wo mancher Traum zerbricht - und holt mich nach Haus, nach Haus, nach Haus, nach Haus.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.