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Nacht aus schwarzem Samt |
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M.Jones |
Lyrik |
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Komp. Sander Lueken |
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Text: Sander Lueken |
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| Nacht aus schwarzem Samt, |
| deine Augen zieh'n mich runter bis zum Grund. |
| Nacht aus schwarzem Samt, |
| ich atme kaum, dann spür ich deinen Mund. |
| Unbekanntes Land, zurück will ich nie mehr |
| Hitze in der Hand, diese Nacht ist keine wie vorher. |
| Und unsre Flügel greifen weit, |
| wir sind - am Rand der Ewigkeit. |
| Fern - von Zukunft und Vergangenheit |
| treiben wir . |
| Nacht aus schwarzem Samt, |
| deine Augen seh ich, fühle deinen Blick. |
| Nacht aus schwarzem Samt, |
| nur ein Herzschlag und du nimmst mich wieder mit. |
| Unbekanntes Land, ich will nie fort von hier, |
| Herz in meiner Hand, verirrt, verlorn, |
| verschollen in dir. |
| Und unsre Flügel greifen weit, |
| wir sind - am Rand der Ewigkeit. |
| Fern - von Zukunft und Vergangenheit |
| treiben wir . |
| Nacht aus schwarzem Samt, |
| deine Hände wecken meinen schönsten Traum. |
| Nacht aus schwarzem Samt, |
| wir treiben fort in endlos weitem Raum. |
| Nacht aus schwarzem Samt, |
| will niemals fort von hier. |
| Verirrt, verlorn, verschollen in dir. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.