Nachts

Nachts

Panta Rhei

Komp. Herbert Dreilich

Lyrik

Text: Herbert Dreilich

 

Die Nacht streckt ihre Hände aus

deckt alles ringsum zu.
Ich bin allein in meinem Haus
und finde keine Ruh`.
Die Sehnsucht hält mich wach,
so gern hätt` ich dich hier.
Ich zähle schon die Stunden nach
bin ich nicht bald bei dir.
 

Vielleicht denkst auch du an mich

an Stunden voller Glück.
Das ich endlich zu dir komm`
zu dir zurück.
 

Langsam geht die Nacht vorbei,

ein neuer Tag beginnt.
Ein Tag mit viel Sonnenschein
der mich dir wiederbringt.
 

Vielleicht denkst auch du an mich

an Stunden voller Glück.
Das ich endlich zu dir komm`
zu dir zurück.
 

Langsam geht die Nacht vorbei,

ein neuer Tag beginnt.
Ein Tag mit viel Sonnenschein
der mich dir wiederbringt.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.