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Nachts im Hotel |
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Reform |
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Lyrik |
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Komp. Stefan Trepte |
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Text: Ingeburg Branoner |
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| Die Nacht ist kalt, der Mond scheint ziemlich hell, |
| ich liege wach in diesem Grand Hotel, |
| und du liegst schön zu Hause, hoffentlich allein |
| in unserm Bett |
| in deinem rosa Hemd und sicher denkst du wieder, ich geh fremd. |
| Die Nacht ist laut, mein Puls geht ziemlich schnell, |
| die Wand ist dünn in diesem Grand Hotel ( miese Bude eigentlich ), |
| ich hör wie zwei sich lieben und stehe auf |
| und mach das Radio an, |
| und denke sehr an dich und du denkst sicher, ich besaufe mich. |
| Nachts im Hotel ist es kalt, |
| nachts im Hotel wird man alt, |
| nachts im Hotel, ohne Hemd, |
| nachts im Hotel bleibt man fremd. |
| Die Nacht ist lang im fremden Bettgestell, |
| in diesem gottverdammten Grand Hotel, |
| es geistert in den Gängen und flüstert auf den Fluren bei Nacht, |
| und als die Türe aufgeht |
| da hab ich nicht mehr an dich gedacht. |
| Nachts im Hotel ist es kalt, |
| nachts im Hotel wird man alt, |
| nachts im Hotel, ohne Hemd, |
| nachts im Hotel bleibt man fremd. |
| Nachts im Hotel ist es kalt, |
| nachts im Hotel wird man alt, |
| nachts im Hotel, ohne Hemd, |
| nachts im Hotel bleibt man fremd. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.