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Nachts um halb eins |
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City |
Lyrik |
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Komp. Georgi Gogow |
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Text: Toni Krahl |
| Nachts um halb eins |
| fuhr sie allein nach Haus. |
| War im Bus die Einzige |
| niemandem fiel sie auf. |
| Hat noch mal nachgedacht |
| was da alles geschah. |
| Sie war im Klub tanzen, |
| es war wunderbar. |
| Und da war Einer, |
| mit dem hat sie getanzt. |
| Er fragte sie nach ihrem Namen, |
| sie hat ihn nicht genannt. |
| Er wollte sie küssen, |
| doch sie machte da nicht mit. |
| Sie sagte ihm nur eines: |
| Du triffst mich wieder hier. |
| Als sie dann nach Haus kam, |
| Mutter schlief noch nicht. |
| Vater hat gewartet, war schön ziemlich spät. |
| Auf dem Tisch das Abendbrot |
| stand für sie bereit, |
| noch ein Blick in den Spiegel |
| und dann schlief sie ein. |
| Und am nächsten Morgen |
| hat sie schon bereut |
| das sie ihm nicht sagte |
| wie sie wirklich heißt. |
| Hat sich vorgenommen, |
| falls sie ihn wieder trifft, |
| lässt sie sich auch küssen, |
| ja, dann hält sie still. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.