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Nachts unterwegs |
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J.Kerth |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Kerth |
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Text: Klaus Kühne |
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Ankunft im Labyrinth an der Stadt in der Nacht, |
| und die Hoffnung zerrinnt auf ein bisschen Schlaf. |
| Sehnsuchtsvoll irrt mein Blick über`n Platz. |
| Und er streift jenes Schild das da lügt von Geborgenheit. |
Mich umfängt säuberlich des Hotels Leinentuch. |
| Aufgebahrt warte ich auf den Schlafvollzug. |
| Zwischen zwei Flaschen Geist |
| unsre Seelen allein. |
| Lern` ich was es heißt Gast der Sonne zu sein. |
Morgens um halb acht fragt das Mädchen nach |
| wie ich geschlafen hab, |
| ob was fehlt sodann. |
| Ich, ich bedanke mich und kehre den Mann heraus. |
| So als gäbe es die Nächte nicht, nachts in diesem Haus. |
Ich bedanke mich und kehr` den Mann heraus. |
| So als gäbe es die Nächte nicht, nachts in diesem Haus. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.