Nachts wenn wir träumen

City

Lyrik

Komp. Fritz Puppel / Toni Krahl

Text: Werner Karma

 

Nachts, wenn die Seele wandert,

die  Träume sind dunkle Alleen.
Wenn die großen Schiffe
sich treffen und untergehen.
Wenn die Mäuse fliegen,
wenn graugelb die Mondblume blüht,
wenn die Fahnen schlafen
an ihren Masten so müd`.
 

Wenn ich dich umarme

mein hübsches Kind,
nachts, wenn wir träumen, glaub` ich
das wir am Leben sind.
 

Nachts, wenn die Frösche sich lieben

dicht unter der Haut des Sees.
Wenn ich dir deine Lust
Kuss um Kuss von den Lippen les`.
Wenn mich deine Hände
hungrig machen und satt,
wenn die Ufos huschen
über die Himmel der Stadt.
 

Wenn ich dich umarme

mein hübsches Kind,
nachts, wenn wir träumen, glaub` ich
das wir am Leben sind.
 

Nachts, wenn ich dir gehöre,

so - wie dir das Meer gehört,
wenn die Lüge schmeckt,
wenn dein Mund süße Schwüre schwört.
Nachts, wenn die Seele wandert,
Träume sind dunkle Alleen,
wenn die großen Schiffe sich treffen
und untergehen.
 

Wenn ich dich umarme

mein hübsches Kind,
nachts, wenn wir träumen, glaub` ich
das wir am Leben sind.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.