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Nachts, wenn die Seele
wandert, |
| die Träume sind dunkle
Alleen. |
| Wenn die großen Schiffe |
| sich treffen und untergehen. |
| Wenn die Mäuse fliegen, |
| wenn graugelb die Mondblume blüht, |
| wenn die Fahnen schlafen |
| an ihren Masten so müd`. |
| Wenn ich dich umarme |
| mein hübsches Kind, |
| nachts, wenn wir träumen, glaub`
ich |
| das wir am Leben sind. |
| Nachts, wenn die Frösche
sich lieben |
| dicht unter der Haut des Sees. |
| Wenn ich dir deine Lust |
| Kuss um Kuss von den Lippen les`. |
| Wenn mich deine Hände |
| hungrig machen und satt,
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| wenn die Ufos huschen |
| über die Himmel der Stadt. |
| Wenn ich dich umarme |
| mein hübsches Kind, |
| nachts, wenn wir träumen, glaub`
ich |
| das wir am Leben sind. |
| Nachts, wenn ich dir
gehöre, |
| so - wie dir das Meer gehört, |
| wenn die Lüge schmeckt, |
| wenn dein Mund süße Schwüre
schwört. |
| Nachts, wenn die Seele wandert, |
| Träume sind dunkle Alleen, |
| wenn die großen Schiffe sich
treffen |
| und untergehen. |
| Wenn ich dich umarme |
| mein hübsches Kind, |
| nachts, wenn wir träumen, glaub`
ich |
| das wir am Leben sind. |