Nebel

Komp. Stefan Trepte / Werner Kunze

Text: Ingeburg Branoner

Wenn die Sonne sich neigt,

schemenhaft Nebel steigt.
Kennst du nicht dieses Gefühl
wenn es dich streift so kühl.
 

Wenn aus den Wäldern schwebt,

aus den Wiesen sich hebt,
und dich in Schweigen einspinnt.
Wirst du sehen wie blind.
 

Endlich teilt sich die Wand,

öffnet sich neu das Land.
Nebel verschwindet im Flur
und verweht ist der Spuk.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.