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Nester der Nacht |
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Silly |
Lyrik |
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Komp. Silly |
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Text: René Volkmann |
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Ich bin so schön, bist du bei mir, |
| du bist mein Lebenselixier. |
| Dein weicher Mund macht mich gesund, |
| er trinkt mich leer bis auf den Grund. |
| Die Kulissen der Welt um uns rum |
| sinken wie Wände aus Pappmache um. |
| Und aus den Nestern der Nacht wunderbar |
| steigen dir sieben Sonnen ins Haar. |
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Deine kosmetische Kanüle |
| dringt mir ins Fleisch, in die Gefühle. |
| Frag lieber nicht, wie es mir geht, |
| bist du bei mir, ist alles, alles zu spät. |
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Ich bin so schön, bist du bei mir, |
| all meine Wünsche erfüll`n sich an dir. |
| Wir hab` n den Fluss der Gier uns gestaut, |
| hinunter bis an die tiefste Haut. |
| Und kaum, das wir uns, bleich von Verlangen |
| mit zitternden Armen und Beinen umfangen |
| zerschwimmen die Grenzen, sinke ich hin. |
| Dein Fleisch, dein Blut, dein Weib, das ich bin. |
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Deine kosmetische Kanüle |
| dringt mir ins Fleisch, in die Gefühle. |
| Frag lieber nicht, wie es mir geht, |
| bist du bei mir, ist alles, alles zu spät. |
| Deine kosmetische Kanüle |
| macht, das ich außer dir nichts fühle. |
| Und hebe ab und fühl` mich oberaffengeil |
| und engelsgleich, |
| und schwebe heim, heim, heim in unser Reich. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.