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Nicht zu spät |
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| Hans | Lyrik | |
| Komp. Hans Wintoch | ||
| Text: | ||
| Hey, drehst du die Zeit zurück, | ||
| ja hey, schenk mir den Augenblick | ||
| und lenke die ganze Kraft auf mich und denk, | ||
| ja wozu brauch ich dich. | ||
| Du gehst nicht oft den klaren Weg | ||
| und dann ist es vielleicht zu spät. | ||
| Hey, Du, weichst oft den Fragen aus, | ||
| sieh zu, komm aus der Lage raus. | ||
| Ja es ist noch nicht zu spät | ||
| die Wege zu verändern, | ||
| du hast das Elend oft gesehn | ||
| in hundert andren Ländern. | ||
| So langsam kommt die Einigkeit, | ||
| der Mensch fängt an zu sehen, | ||
| geborgte Kraft von Hand zu Hand, | ||
| ein Weg sich zu verstehen. | ||
| Du meinst, der Weg ist Politik, | ||
| du sagst, weil ich viel Kohle krieg, | ||
| doch bal erkennst du was es heißt, | ||
| die Last, die dich in Stücke reißt. | ||
| So leicht zu reden über das | ||
| was man bestimmt verändern kann. | ||
| Man hält dich dann bei Zeiten fest | ||
| bevor man sichs gefallen läßt ... gefallen läßt. | ||
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.