|
Nichts |
||
|
IC |
Lyrik |
|
|
Komp. Falkenberg |
||
|
Text: Falkenberg |
||
|
|
| Die Tage sind lichtlos die Zeiten sind hart |
| warum ist das Ziel immer wieder der Start |
| mein Kopf geht seit Tagen nicht aus wenn er kann |
| die Chancen sind gering das Leben hält nicht an. |
| Ich könnte mich besaufen oder mir ne Knarre kaufen |
| aber ändern, ändern würde es nichts |
| Ich könnte mich ertränken oder in den Abgrund lenken |
| aber ändern, ändern würde es nichts. |
| Die längst gestellten Weichen sind für diesen Zug zu weich |
| der süße Gestank des Erfolgs macht nur die Gleichen gleich |
| ich seh in der Ferne mein sinkendes Schiff |
| es konnte nicht warten und lief auf ein Riff. |
| Ich könnte mich besaufen oder mir ne Knarre kaufen |
| aber ändern, ändern würde es nichts |
| Ich könnte mich ertränken oder in den Abgrund lenken |
| aber ändern, ändern würde es nichts. |
| Jede Stunde zählt doppelt, jede Handlung ist wichtig |
| jeder Zweifel erhebt sich, die Absicht ist nichtig. |
| Ich könnte mich besaufen oder mir ne Knarre kaufen |
| aber ändern, ändern würde es nichts |
| Ich könnte mich ertränken oder in den Abgrund lenken |
| aber ändern, ändern würde es nichts. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.