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Nie auf ein Schlachtfeld |
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Renft |
Lyrik |
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| An Stunden Blut, an Worten Pfeilgift |
| Für Mord ist beides gut, Blei oder Bleistift |
| Und du bist’n Typ, der die Ruhe weg hat |
| Seine Kreise zieht und „C’ est la vie“ sagt |
| Wenn der Tod abräumt in den Gärten der Zwietracht |
| Oh Mann, wie froh wär ich schon am End’ |
| Wenn Du recht behieltst |
| Und mein Sohn müsste nie auf ein Schlachtfeld |
| Sag mir, wann das war: Wir wollten wetten |
| Die Welt – mit uns ist sie noch zu retten |
| Wir warn die Kinder der Carneby Street, eh |
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Wir warn die Freaks mit dem Freiheitslied, eh |
| Wir sangen: Besser als Krieg ist Liebe! |
| Oh Mann, wie froh wär ich schon am End’ |
| Wenn Du recht behieltst |
| Und mein Sohn müsste nie auf ein Schlachtfeld |
| Der Winter geht, komm lass uns feiern |
| Frühlingswind weht von Beirut bis Bayern |
| Sonne überall, bis in fernste Länder |
| Sie küsst die Mädchen und die Mädchenhändler |
| Frühling in Bagdad, in New York City |
| Untern Linden Frühling, Frühling in Grosny |
| Über Ölfeldern Frühling, in Bankpalästen |
| In den Slums, in den Flüchtlingscamps, in den Knästen |
| Du hast keinen Spaß, wenn Dein Kumpel down ist |
| Du kannst nicht essen, wenn Du siehst, was Armut auftischt |
| Du kannst nicht tanzen, wenn der Streit vom Zaun bricht |
| Wenn die Bomben hoch gehen und für die nächsten schon Countdown ist |
| Was willst Du feiern, wenn die ganze Party faul ist |
| Oh Mann, wie froh wär ich schon am End’ |
| Wenn Du recht behieltst |
| Und mein Sohn müsste nie auf ein Schlachtfeld |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.