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Nie zuvor |
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| Brot&Salz |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Fritz Jochen Kopka |
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Nie zu vergessen |
| ich starrte dich an. |
| War ganz selbstvergessen, |
| mehr Junge als Mann. |
| An dich verloren, |
| verloren für dich. |
| Und ich gehe meine Wege |
| und mein Ziel bist deshalb du. |
| Doch weiß man das |
| wenn man sich selbst nicht kennt. |
| Also lass ich dir dein Schweigen, |
| was mir auf der Seele brennt. |
| Wahr geword `ne Träume sind |
| wie ein Verlust. |
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Und ich gehe meine Wege |
| und ich weiß das ich so fror wie |
| nie zuvor, nie zuvor, nie zuvor |
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Nie zu vergessen |
| der eine Moment. |
| So blass und so müde |
| nie wirst du mir fremd. |
| Was ist verloren, |
| ein Stück meiner Ruh `. |
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Und ich gehe meine Wege |
| und ich geh nach meinem Plan. |
| Doch ich weiß nicht mehr so sicher |
| komm ich an. |
| Also deute ich dein Schweigen, |
| denn das war der ganze Halt. |
| Niemals ahnte ich wie kurz das Leben ist. |
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Und ich gehe meine Wege |
| und ich weiß das ich so fror wie |
| nie zuvor, nie zuvor, nie zuvor, |
| nie zuvor, nie zuvor, nie zuvor ! |
| ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.