Niemand weiß deinen Namen

Th.Schumann

Lyrik

Komp. Theodor „Theo“ Schumann

Text: Fred Kerstien (= Dieter Schneider)

Als ich dich sah war der Tag trüb und leer

doch dein Blick rief die Sonne hervor.
Dann lief ich dir überall hinterher
bis ich dich aus den Augen verlor.
 

Niemand weiß, niemand weiß deinen Namen,

niemand sagt, niemand sagt wer du bist.
Einmal hab` ich das Glück dich zu finden.
Du bist die, die mein Herz nie vergisst.
 

Du bist schön, um es mehr zu verstehen

wenn dein Mund schon von Küssen geküsst,
doch vielleicht, vielleicht bist du noch ungeküsst.
 

Nun such ich dich, dein Gesicht, deinen Blick,

seh` die Mädchen und hör` ihnen zu.
Viele sind da, viele lächeln zurück,
aber keine die so ist wie du.
 

Niemand weiß, niemand weiß deinen Namen,

niemand sagt, niemand sagt wer du bist.
Einmal hab` ich das Glück dich zu finden.
Du bist die, die mein Herz nie vergisst.
 

Niemand weiß, niemand weiß deinen Namen,

niemand sagt, niemand sagt wer du bist.
Einmal hab` ich das Glück dich zu finden.
Du bist die, die mein Herz nie vergisst.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.