Niemandsland

Niemandsland

Karat

Lyrik

Komp. Herbert Dreilich

Text: Herbert Dreilich

Meine Zweifel sind verschwunden, 

soweit dein Lächeln reicht,
Wenn der Tag die letzten Stunden
Purpurgolden zeigt.
 
Plötzlich ist das Schweigen wichtig,
die Schatten werden weit.
Worte werden überflüssig, 
Schweigen wir zu zweit.
 

Niemandsland,

 endlos weit, die Sekunden Ewigkeit.
 

Lass` uns Schranken überwinden, 

wo ich bin, bist auch du.
Ich kann Träume bei dir finden,
 deck mich damit zu.
 

Sind es Stunden oder Jahre,

 du bist mir so vertraut.
Du wunderbare Flocke, die nie taut.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.