Nimm die Nacht in deine Hände

Demmler

Lyrik

Komp. & Text: Kurt Demmler

 

Nimm die Nacht in deine Hände,

soll sie nicht wie Rauch entfliehn.
Sing das Lied mit mir zu Ende,
lass die Funken nicht verglühn.
 

Manchmal noch von dieser Erde

werden uns die Füße kalt.
Das uns wieder wärmer werde,
halt mich so wie ich dich halt.
 

Glimme Funke, werde heller,

spring zu ihr und spring zu mir.
Brenne Flamme, brenne schneller,
aber brenn nicht wie Papier.
 

Nimm die Nacht in deine Hände

wie ein schwaches Vogelkind.
Das sie nicht im Frost verende
und vergeht im rauhen Wind.
 

Manchmal schlagen unsre Herzen

an die Brust als woll`n  sie raus.
Und die tausend Schmerzen
brennen fort und gehn nie aus.
 

Glimme Funke ....

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.