|
Notdurft |
||
|
St. Krawczyk |
Lyrik |
|
|
Komp. Stephan Krawczyk |
||
|
Text: Stephan Krawczyk |
|
|
| Die Satten verlassen das stinkende Riff, |
| wozu sollen wir noch bleiben. |
| Wir nehmen das nächste getakelte Schiff |
| Und bläh´n das Tuch mit dem frischen Pfiff |
| Aus unsern Eingeweiden. |
| Uns quält der tödliche Verdacht: |
| Es ist die letzte Runde, |
| wir ham zu lange mitgemacht, |
| und nicht gelöscht und nicht entfacht, |
| den Brand in unsrer Wunde . |
| Was lange gärt , wird endlich Wut, |
| das sind Naturgewalten. |
| Wer nimmt denn allzu oft vom Sud |
| Aus Schweigepflicht und Schweineblut, |
| jetzt könn wir ´s ´nicht mehr halten . |
|
Die Satten verlassen… |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.