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Novembermond in Berlin |
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Lacky |
Lyrik |
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Komp. Reinhard Lakomy |
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Text: Monika Ehrhardt |
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| Es tanzt in der Stadt eine bleiche Gestalt. |
| im Novembermond, in Berlin, |
| im schneeweißen Kleid und auf einmal wird’s kalt, |
| im Novembermond, in Berlin, |
| es klirren die schwarzbraunen Locken im Wind, |
| ein Raureif zieht über die Spuren geschwind, |
| sie enden vor langer Zeit an jenem Tor, |
| es weinen noch immer die Steine davor: |
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Es war Große Hamburger Straße geschehen, |
| Große Hamburger, in Berlin, |
| ihr Liebster ging weiter und ließ sie hier stehn`, |
| Große Hamburger, in Berlin, |
| das braune Hemd war ihm am Hals noch zu weit, |
| und sie hatte nur dieses schneeweiße Kleid, |
| er traute sich nicht, sich noch mal umzudrehn`, |
| sie haben sich nie mehr im Leben gesehn`. |
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Ein Schatten ein brauner, er heult wie ein Hund, |
| im Novembermond, in Berlin, |
| und küsst einer bleichen Gestalt auf dem Mund, |
| im Novembermond, in Berlin, |
| es stehen sieben Kerzen auf dem Altar, |
| und wärmen das tanzende, eiskalte Paar, |
| doch nie taut der Schnee dieser Nacht auf der Haut, |
| als beide erfroren, sie stumm und er laut. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.