Nun, da ich geh`

Biege

Lyrik

Komp. Holger Biege

Text: Werner Karma

 

Nun, da ich geh,

 mach es uns doch nicht so schwer
Nun, da ich geh,
lohnt die Mühe sich nicht mehr

Meine Hoffnung ist gesunken wie ein morsches Boot 

Und das Meer liegt ruhig unter’ m Abendrot
 

Nun, da ich geh,

sind die Worte wieder frei
Was du auch sagst, du,
 ich fühl nichts mehr dabei
In den Armen dieser Liebe war’ n wir schön wie nie
Und so fremd sind wir einander ohne sie
 

Nun, da ich geh,

 hab ich einen neuen Sinn
Der trägt mich fort, bis ich angekommen bin
Diese Chance auf eine neue Liebe irgendwann
Das ist alles, was ich dir noch geben kann
 

 Nun, da ich geh,

 mach es uns doch nicht so schwer
Nun, da ich geh,
 lohnt die Mühe sich nicht mehr
Meine Hoffnung ist gesunken wie ein morsches Boot
Doch das Meer liegt ruhig unter’ m Abendrot

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.