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Öffne ich mein Fenster |
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Berluc |
Lyrik |
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Komp. Alexander Stehr |
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Text: Kurt Demmler |
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Öffne ich mein Fenster |
| seh` ich und staun. |
| Über jeden neuen Tag |
| der aus dem Nebel kommt. |
| Öffne ich mein Fenster |
| seh` ich und staun. |
| Öffne ich mein Fenster |
| gehn` Blumen auf. |
| Wie ein Teppich hingerollt |
| liegt meine Landschaft weit. |
| Öffne ich mein Fenster |
| gehn` Blumen auf. |
| Öffne ich mein Fenster |
| spür ich den Puls |
| der dich unsere Erde schlägt, |
| den warmen Lebensstrom. |
| Öffne ich mein Fenster |
| spür ich den Puls. |
| Öffne ich mein Fenster |
| atme ich ein |
| die Luft die von den Blättern kommt, |
| den schönsten Morgenkuss. |
| Öffne ich mein Fenster |
| atme ich ein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.