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Ohne ein Wort |
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Krüger |
Lyrik |
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Komp. Heinz-Jürgen Gottschalk |
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Text: Joachim Krause |
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Du bist gekommen ohne ein Wort, |
| hast mich genommen ohne ein Wort. |
| war keine Frage nur dein Gesicht. |
| mehr als ich gab hatte ich nicht., |
| Ich habe deine Augen gekannt, |
| war es denn Liebe, was da gebrannt. |
| sah kalte Schatten, sah mich nicht um, |
| sah Träume welken, als Erinnerung. |
| Augenblicke verschenken, |
| mit dem Sommerwind treiben. |
| In den Nächten ertrinken, |
| irgendetwas wird bleiben, |
| bleiben ! |
| Augenblicke verschenken, |
| mit dem Sommerwind treiben. |
| In den Nächten ertrinken, |
| irgendetwas wird bleiben, |
| bleiben ! |
| Du bist gegangen ohne ein Wort, |
| blieb mein Verlangen, doch du gingst fort. |
| Blieb meine Liebe, die ich verlor, |
| weil sie in meinen Händen erfror. |
| Alles was gut war erinnert daran, |
| nur leere Wände starren mich an. |
| Die Zeit fließt weiter, |
| das Jahr wird alt. |
| Nichts mehr zu sagen und mir ist kalt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.