Ohne Ende

R.Bursy

Lyrik

Komp.

Text:

 
Ein Kleid aus falschen Federn,
hat dir der Kerl verpasst.
Dein Lachen klirrt also ob du
nicht mehr alle hast.
Du fährst ein flaches Auto,
er fummelt rum an dir.
Was ist in dich gefahren,
außer seiner Gier?
 
Er knüllt dir große Scheine
ins schöne Dekolleté,
besudelt dich mit Küssen,
dein Kichern tut mir weh.
Auf seinem Schoß das Püppchen,
sag, bist das wirklich du?
Mein Herz und meine Seele,
warum schlägst du alle Türen zu?
 
Ohne Ende,
stirbt die Liebe in mir.
Ohne Ende,
häng` ich an dir.
Ohne Ende,
stirbt die Liebe in mir.
Ohne Ende,
häng` ich an dir,
verkrochen wie ein krankes Tier.
 
Ich hör nicht auf zu hoffen,
dass du mich noch liebst,
und diese reiche Niete
der Gosse wiedergibst.
Doch wenn ich euch dann treffe,
bricht alles wieder auf,
du hast sein blödes Grinsen
schon wie angewachsen drauf.
 
Ohne Ende,
stirbt die Liebe in mir.
Ohne Ende,
häng` ich an dir.
Ohne Ende,
stirbt die Liebe in mir.
Ohne Ende,
häng` ich an dir,
verkrochen wie ein krankes Tier.
 
Ohne Ende,
stirbt die Liebe in mir.
Ohne Ende,
häng` ich an dir.
Ohne Ende,
stirbt die Liebe in mir.
Ohne Ende,
häng` ich an dir,
 
Ohne Ende
 

Ohne Ende 

 
Ohne Ende
 
Ohne Ende
 
Ohne Ende
 
Ohne Ende

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.