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Ohne Netz und doppelten Boden |
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Condor |
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Lyrik |
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Komp. |
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Text: |
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| Ich komm grad aus`m Kino, mit Romeo und Julia |
| so mit Schmalz und viel Intrigen, und Happy-End was keines war. |
| Und nun trab ich durch die City, komm mir ganz schön blöde vor, |
| denn wie im Film ist`s nicht im Leben, was hab` ich bloß bei dir verlor`n. |
| Ohne Netz und doppelten Boden hast du auf Sieg gesetzt, |
| bin ertrunken in dem Strudel deiner Lust. |
| Und ich fühl mich wie ein Spieler den das Glück verläßt, |
| hab die letzte Chance zum siegen schon vertan. |
| Zuerst war alles prima, wir haben uns tierisch lieb gehabt |
| doch auf das höllisch heiße Klima folgte manche kalte Nacht. |
| An der Tankstelle unserer Träume stand das Signal auf volle Fahrt, |
| und wir flogen wie auf Daunen, doch die Landung war glashart. |
| Ohne Netz und doppelten Boden hast du auf Sieg gesetzt, |
| bin ertrunken in dem Strudel deiner Lust. |
| Und ich fühl mich wie ein Spieler den das Glück verläßt, |
| hab die letzte Chance zum siegen schon vertan. |
| Man nannte dich Prinzessin und dein Ziel war eine Nacht |
| ich habe viel von dir geträumt und bin dann plötzlich aufgewacht. |
| Ohne Netz und doppelten Boden hast du auf Sieg gesetzt, |
| bin ertrunken in dem Strudel deiner Lust. |
| Und ich fühl mich wie ein Spieler den das Glück verläßt, |
| hab die letzte Chance zum siegen schon vertan. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.