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Oktober |
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Wir |
Lyrik |
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| An einem Tag im Oktober |
| War ein Baum ein Bäumchen nur, |
| Hielt seine Arme in die Zeiten, in den Wind. |
| Als Wetter schlugen auf ihn ein, daß er geh´, |
| Schlug er Wurzeln, während Kraniche ´gen Süden ziehn. |
| An einem Tag, Oktobertag... |
| An einem Tag im Oktober |
| Ist der Baum kein Bäumchen mehr, |
| Liebt die Zeiten, spottet Wind, spottet Not, |
| Denn Wetter sind sein Element, |
| Breitet schützend seine Arme übers Land. |
| An einem Tag, Oktobertag... |
| An einem Tag im Oktober |
| Wird ein Baum auch hundert sein, |
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Hält mit Wurzeln diese Erde, die ihn hält, |
| Weist mit Armen in die fernsten Fernen, |
| Weist den Weg, für die da kommen. |
| An einem Tag, Oktobertag... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.