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Oma Krüger |
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Monokel |
Lyrik |
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Komp. Monokel |
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Text: Bernd Kühnert |
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| Seit einem Monat steht sie leer |
| Oma Krügers Wohnung neben mir |
| sie hat ihre sieben Sachen gepackt |
| und hat sich auf den langen Weg gemacht. |
| Mit einem Koffer nur fuhr sie davon |
| mit ´nem Bus in Richtung Endstation |
| Oma Krüger zog für immer ein |
| in ´s bald ist Feierabendheim. |
| Der einzige Sohn blieb draußen im Feld |
| sie hat sich das Leben auch anders vorgestellt |
| dann zog auch ihr Seeliger in die Fremde ein |
| doch eines Tages wird sie wieder bei ihnen sein. |
| Mit einem Koffer nur fuhr sie davon |
| mit ´nem Bus in Richtung Endstation |
| Oma Krüger zog für immer ein |
| in ´s bald ist Feierabendheim. |
| Wie viele Omas sind wohl noch so allein |
| wenn ich mal so alt bin wie wird´s bei mir nur dann sein |
| wer kann das schon sagen wer weiß das genau |
| Hut ab Oma Krüger gute alte Frau. |
| Sie ließ nie wieder was von sich hören |
| vielleicht wird auch niemand mehr ihren Frieden stör´ n |
| ich hoffe nur sie ist nicht mehr allein |
| im bald ist Feierabendheim. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.