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Osten 3.1 |
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IC |
Lyrik |
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Komp. Ralf Schmidt |
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Text: Ralf Schmidt |
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ich
bin im osten geborn |
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wo
er tief und dreckig ist |
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unter
der milchglassonne |
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da
wo der staub sich durch die fenster frisst |
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ich
bin im osten geborn |
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auf
den strassen bis zum zaun |
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störte
niemand meine kreise |
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beim
seifenblasenbaun |
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und
die welt war eine scheibe |
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und
wir glotzten übern rand |
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da
ist die scheibe umgekippt |
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und
die fahne hat gebrannt |
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ich
bin im osten geborn |
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wo
er tief und dreckig ist |
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unter
der milchglassonne |
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da
wo der staub sich durch die fenster frisst |
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ich
bin im osten geborn |
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hinterm
mond lag ich wach |
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meine
hände in den taschen |
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warn
für fäuste noch zu schwach |
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als
die goldgräber kamen |
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lag
ich noch in meinem bett |
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sie
rochen gut sie rochen teuer |
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und
ihre messer glänzten nett |
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ich
bin im osten geborn |
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wo
er tief und dreckig ist |
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unter
der milchglassonne |
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da
wo der staub sich durch die fenster frisst |
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ich
werd im westen krepiern |
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ein
zweites leben ist genug |
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das
erste werde ich behalten |
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das
zweite ist der letzte zug |
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ich
bin im osten geborn |
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wo
er tief und dreckig ist |
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unter
der milchglassonne |
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da
wo der staub sich durch die fenster frisst |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.