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Pfefferminzhimmel |
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City |
Lyrik |
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Komp. City |
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Text: Kuno Kleinfelt ( Alfred Roesler-Kleint ) / Titti Flanell |
| Im Foyer vom Leinwandhimmel, |
| auf dem Wege ins Parkett |
| gibt `s was Süßes aus der Tüte, |
| was zum Knabbern vom Tablett. |
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Dort nimmt sie vorm dritten Läuten |
| ihre Handvoll Silber ein, |
| Sweetheart mit der kurzen Schürze, |
| und sie will woanders sein. |
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Weg vom dürren Kokosläufer |
| unterm Notbeleuchtungsschein, |
| aus der Luft von alten Sesseln will sie weg, |
| sie will woanders sein. |
| Ob nach Tara, nach Atlanta |
| ist ihr dabei einerlei. |
| "Vom Winde verweht" hat angefangen |
| und sie will woanders sein. |
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Wo die Palmen sich verneigen, |
| wo die Purpursonne weint, |
| will sie in die Gondel steigen |
| und will ganz woanders sein. |
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Sie hat ein Zimmer an der Ecke, |
| wo die Eisenbahnen schrein`. |
| Kurzer Lichtschein an der Decke, |
| und sie will woanders sein. |
| Wenn die Leinwandsterne funkeln, |
| packt sie Keks und Kleingeld ein, |
| gönnt sich eine Liebesperle |
| und sie will woanders sein. |
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Wo die Palmen sich verneigen, |
| wo die Purpursonne weint, |
| will sie in die Gondel steigen |
| und will ganz woanders sein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.