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Preßlufthammer Conny |
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Prinzip |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Matkowitz |
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Text: Fred Gertz |
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Conny ist der Mann am Preßlufthammer. |
| Conny, der hat niemals Katzenjammer. |
| Wenn die Kumpels einen heben gehen |
| fallen alle um, doch er bleibt stehen. |
| Dann ja dann ist er so nett |
| und schafft die Kumpels noch in `s Bett. |
| Dann ja dann macht er sich frisch, |
| trinkt `n Kaffee und geht zur Schicht. |
Conny der steht tags am Preßlufthammer. |
| Conny, der ist nachts der schärfste Drummer. |
| Doch wenn es nicht läuft, dann ist er sauer. |
| Dann kocht ihm das Blut, dann macht er Power. |
| Dann ja dann verlasst euch drauf, |
| dann räumt unser Conny auf. |
| Dann ja dann geht Conny ran |
| und zeigt allen was er kann. |
Conny ist der Mann am Preßlufthammer. |
| Conny, der schleicht nachts in manche Kammer. |
| Ist auch mal ein Herz so hart wie Stein, |
| Preßlufthammer Conny kommt hinein. |
| Dann ja dann verlasst euch drauf, |
| bricht es unser Conny auf. |
| Conny weiß wie man das macht |
| und braucht dafür nur eine Nacht. |
| Conny weiß wie man das macht |
| und braucht dafür nur eine Nacht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.