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Prinzen |
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Demmler |
Lyrik |
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Komp. & Text: Kurt Demmler |
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Prinzen gehn nicht mehr in Samt und Seide, |
| tragen keine Krone mehr. |
| Und komm auch nicht mehr unbedingt von weit her. |
| Prinzen gehn nicht mehr in Samt und Seide, |
| doch es erkennt sie jedes Kind |
| einfach daran wie sie sind. |
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Sie sind genau so gut |
| und tun was jeder gerne tut. |
| Sie träumen wie wir vom Glück |
| und weisen keinen von ihrer Seite |
| und keinen Hilferuf zurück. |
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Prinzen .... |
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Sie sind genauso schön, |
| nur muß man sehr gut hinsehn, |
| nur muß man sehr gut hinhör`n, |
| daß wir sie aufspür`n in den Fassaden |
| und ihnen nicht den Rücken kehrn. |
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Prinzen gehn nicht mehr in Samt und Seide, |
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Sie sind genauso stolz |
| und doch von unserm Holz, |
| und doch von unserem Schlag. |
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Gar nicht so selten wie wir
oft denken |
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Prinzen .... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.