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Prinzessin auf der Erbse |
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E. Fish |
Lyrik |
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Komp. Eric Fish |
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Text: Eric Fish |
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| Ein Essgeräusch am Telefon |
| ein Hund der dauernd bellt. |
| Es riecht nach Fisch, doch auf dem Tisch |
| stehn junge Primeln nur ganz frisch. |
| Mein Kind ich kann dich leiden sehn |
| wie willst du das nur überstehn ? |
| Prinzessin auf der Erbse |
| ich kann dich gut verstehn |
| auch ich hab ein Haut so dünn |
| das ich wie du zerschunden bin. |
| Doch du wirst sehn - |
| Schmerzen vergehn. |
| Ein Vogel schreit, es knarrt ein Brett |
| ein Blütenblatt knallt aufs Parkett. |
| Von Ferne lärmt die Autobahn |
| so das du gar nicht schlafen kannst. |
| Mein Kind ich kann dich leiden sehn |
| wie willst du das nur überstehn ? |
| Erschöpft von den Tages Martyrium |
| wälzt du dich wach im Bett herum, |
| der Mond scheint wohl zu hell. |
| In der Nase stecken Stopfen |
| in den Ohren trägst du Pfropfen |
| auf den Augen liegen Binden |
| so wirst du nun endlich Ruhe finden. |
| Ich kann dich nicht mehr leiden sehn |
| ich könnte dir den Hals umdrehn. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.