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Randerscheinung |
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City |
Lyrik |
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Komp. Fritz Puppel / Toni Krahl |
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Text: Alfred Roesler-Kleint / Scarlett Kleint |
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| Er hat den hellen Anzug an |
| sein Anzug ist bescheiden. |
| Jetzt winkt er uns, der brave Mann, |
| wir sehn es von Weiten. |
| Er hat drei tage ausgespannt, |
| sein Blut war zu erneuern. |
| ER winkt und wechselt seine Hand, |
| um sich nicht wundzuscheuern. |
| So winkt man, wenn der Zug abfährt, |
| so winkt man hinter Schranken. |
| Wer nimmer wiederkehrt, |
| darf so zum Abschied danken. |
| Und während wir nach Hause gehn |
| zum Trinken und zum Pinkeln, |
| muss er noch immer grade stehn |
| und seinen Arm verwinkeln, |
| denn heute ist der Himmel mild |
| und es ist Anfang Mai. |
| Der brave Mann winkt seinem Bild |
| und ist am Rande dabei. |
| So winkt man, wenn der Zug abfährt, |
| so winkt man hinter Schranken. |
| Wer nimmer wiederkehrt, |
| darf so zum Abschied danken. |
| So winkt man, wenn der Zug abfährt, |
| so winkt man hinter Schranken. |
| Wer nimmer wiederkehrt, |
| darf so zum Abschied danken. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.