Rastatt (Hey du Leutnant)

Gundi

Lyrik

Komp. Kate Bush

Text: Gerhard Gundermann

 

Hey du Leutnant kannst wohl nicht mehr schlafen
hey du Leutnant nun nimm deinen Degen
komm hier oben lang auf der Festungsmauer
und auf diesem Gang wird sich die Trauer legen

fern am Horizont
glüht das Sonnenfeuer 
es schießt in das Land
wie ein wilder Schimmel
wo die Nacht noch thront
bleiche Sterne tanzen
noch beherrscht der Mond
fast den ganzen Himmel

sieh doch Bruder sieh
auf den blanken Rohren der Artillerie
liegt wie ein Gewebe erster Morgentau
nur ein paar Sekunden bald sind wir genau
wie der Tau verschwunden eben

doch dem ersten Schein folgt die ganze Sonne
und dem ersten Stein wird der Hagel folgen
wir sind erst der Tau, ach es schmeckt so bitter
lange stirbt der Tau vor den Gewitterwolken

hey du Leutnant kannst wohl nicht mehr schlafen
hey du Leutnant nun nimm deinen Degen
komm hier oben lang auf der Festungsmauer
und auf diesem Gang wird sich die Trauer legen

sieh doch Bruder sieh
auf den blanken Rohren der Artillerie
liegt wie ein Gewebe erster Morgentau
nur ein paar Sekunden bald sind wir genau
wie der Tau verschwunden eben ...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.