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Reden |
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E. Fish |
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Lyrik |
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Komp. Eric Fish / Gerit Hecht |
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Text: Eric Fish |
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| Es ist wieder einmal soweit |
| das Tischtuch ist zerschnitten |
| Der Weg von Mund zu Mund nicht weit |
| doch nicht zu überbrücken |
| Kein warmes Wort |
| kein weicher Kuss |
| einen Schritt nur weg vom letzten Gruß |
| und ich hasse diesen Spruch |
| das alles so kommt wie es kommen muss. |
| Lass uns lieber drüber reden |
| was es ist das du vermisst |
| einfach mal die Augen schließen und genießen |
| was unser ist. |
| Die weite Welt ist uns zu klein |
| du schläfst auf meinem Kissen |
| man muss auch mal alleine sein |
| um sich dann zu vermissen. |
| Kein warmes Wort |
| kein weicher Kuss |
| einen Schritt nur weg vom letzten Gruß |
| und ich hasse diesen Spruch |
| das alles so kommt wie es kommen muss. |
| Am Ende bricht sich Zorn die Bahn |
| das ist die Zeit zu zeigen |
| das man alles doch bereden kann |
| es schweigen nur die Feigen |
| Ein warmes Wort |
| ein weicher Kuss |
| das ist es was man lernen muss |
| und hat man's dann gewagt |
| dann ist auch alles gesagt. |
| Lass uns lieber drüber reden |
| was es ist das du vermisst |
| einfach mal die Augen schließen und genießen |
| was unser ist. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.