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Regen und Sturm |
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Kerschowski |
Lyrik |
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Komp. Lutz Kerschowski / J.Wilkendorf |
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Text: Lutz Kerschowski |
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Gestern
Abend warst du noch bei mir heute Morgen bist du nicht mehr hier und mit dir ist alles weg Zigaretten, der letzte Scheck warum passiert so was immer mir Vögel so wie ich haben immer wind von vorn (uuh) und fang ich an zu fluchen kommt noch Regen und Sturm (Regen und Sturm) Ich renn vier Treppen zu dir rauf ich weiss das du da bist los mach auf klingel Sturm, tret an die Tür der Nachbar brüllt: „Verzieh dich hier...!“ na, ich krieg dich aber noch verlass dich drauf Vögel so wie du haben immer Wind von vorn (uuh) und fängst du an zu fluchen kommt noch Regen und Sturm (Regen und Sturm) Meine Bude ist ’n Vogelhaus bunte Vögel flattern rein und raus dabei wart ich nur auf dich warum kommst du nicht unter meine Federn und schläfst aus Vögel so wie wir haben immer Wind von vorn (uuh) und fangen wir an zu fluchen kommt noch Regen und Sturm (uuh) Vögel so wie wir haben immer wind von vorn (Regen und Sturm) (Regen und Sturm) (Regen und Sturm) |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.