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Regen und Eis |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Thomas Kurzhals / Adrian Askew |
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Text: Herbert Dreilich |
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| Reichtum ist Lust, |
| die uns oft verführt, |
| wenn wir ihn nicht verstehn. |
| Millionen Ideen sind durch ihn gebor`n. |
| Aber Reichtum heißt auch verlier`n . |
| Reichtum ist mehr, wenn du nicht vergisst, |
| was das Leben dir gibt für immer. |
| Reichtum flieht schnell davon wie ein Traum, |
| wenn wir ihn überseh`n. |
| Der Schatz der Welt ist für alle da, |
| wenn er uns erhalten bleibt. |
| Ich geb dir alles, was ich weiß, |
| was ich hab, und das macht mich reich. |
| Regen und Eis will ich immer spür`n , |
| direkt auf meiner Haut, |
| einmal kalt und heiß. |
| Nehm` alles so, wie es einfach kommt. |
| Es muss doch weitergeh`n , |
| weil es sich dann lohnt. |
| Reichtum macht reich, |
| wenn du mich liebst |
| und dein Lächeln mir schenkst für immer. |
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Reichtum flieht schnell davon wie ein Traum, |
| wenn wir ihn überseh`n. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.