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Regentag |
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Lift |
Lyrik |
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Komp. Gerhard Zachar |
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Text: Joachim Krause |
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| Ein Meer aus grauen Strahlen |
| stürzt auf den Tag herab. |
| Ich sehe Perlen fallen |
| aus Bäumen zum Asphalt. |
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Ein Blatt weht durch die Straßen, |
| bis es in Tränen stirbt. |
| Ich ahne die Gesichter - |
| grau hinter grauem Glas. |
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Im Wind zerfließen Haare zu einem Regentraum. |
| Ich höre Worte schweben durch seidenes Papier. |
| Durch Nebel aus Gedanken kommt Licht von irgendwo: |
| Unendlich weit die Sonne ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.