Reichtum der Welt

Biege

Lyrik

Komp. Holger Biege

Text: Fred Gertz

     

Groß ist der Reichtum der Welt

heute noch,
und uns’re Erde bleibt unser Stern.
Wenn auch die Menschheit heut schon

nach andern Sternen greift, 

bleibt die Erde der eine Stern,
wo alles wächst und reift.
 

Gibt es den Reichtum der Welt

morgen noch,
oder ist vieles davon schon hin?
Die Luft, die uns jetzt leben lässt,
hüllt den Erdball ein.
Soll für alle, die nach uns kommen,
sie schon vergessen sein?
 

Gibt es den Reichtum der Welt

morgen noch,
oder ist vieles davon schon hin?
Das Land und auch die Ozeane
können sich nicht wehr’n
ihre Schätze soll’n späteren
auch so wie uns gehör’n.
 

Gehört der Reichtum der Welt

allen schon,
oder bleibt vielen nicht viel versagt?

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.