|
Reise zu den Sternen |
||
|
Berluc |
|
Lyrik |
|
Komp. Alexander Stehr |
||
|
Text: Kurt Demmler |
||
|
Einsamkeit und Weite ohne lauten Ton, |
| gestern, morgen, heute - neue Dimension. |
| Regenbogenfarben, wie ein fernes Glück. |
| Und etwas bleibt und folgt in den Raum |
| und etwas kehrt zurück. |
|
Irgendwo die Erde, |
| da im Sternenmeer. |
| Sehnsucht nach der Ferne |
| trieb uns bis hierher. |
| Manchmal aber wischt man |
| Tränen aus dem Blick. |
| Und etwas bleibt uns fort in den Raum |
| und etwas hält zurück. |
|
Er steigt, er fällt, |
| der Mensch erobert die Welt. |
| Er fällt, er steigt, |
| die Welt, die schweigt. |
| Verneigt sich tief |
| und nimmt die Welt, die ihn rief. |
| Er nimmt, er bleibt. |
| die Welt, die schweigt. |
|
Er steigt, er fällt, |
| der Mensch erobert die Welt. |
| Er fällt, er steigt, |
| die Welt, die schweigt. |
| Verneigt sich tief |
| und nimmt die Welt, die ihn rief. |
| Er nimmt, er bleibt. |
| die Welt, die schweigt. |
| ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.