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Reise zu zweit |
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Wir |
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Lyrik |
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Komp. Ingolf Zwick |
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Text: Klaus Kühne |
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Mit dir möcht` ich dich mal, mal betrügen. |
| Mit dir möcht` ich dich mal, mal betrügen. |
| Lass uns noch mal beginnen |
| auf Bahnsteig Nr.10 . |
| Ich lud dich ein zu `ner Cola |
| mir fiel nichts bess `res ein. |
| Du dachtest, der muss spinnen. |
| und stiegst doch mit mir ein. |
| Mit dir möcht` ich dich mal, mal betrügen. |
| Mit dir möcht` ich dich mal, mal betrügen. |
| Du sahst nur aus dem Fenster |
| und ich war abgeblitzt. |
| Und kam zum überlegen, |
| wie du bist ohne Kleid. |
| Da kam die Idee, |
| tu so als wär` sie nicht da. |
| Da lachte sie mich auf einmal an, |
| und für mich stand endlich fest: |
| Mit dir möcht` ich dich mal, mal betrügen. |
| Und nach meinem Fahrplan war die Endstation. |
| Nur hundert Schritt` vom Bahnhof |
| unter deinem Dach. |
| Wir hängten noch die Nacht dran, |
| und nahm dich heiß und lang. |
| Mit dir möcht` ich dich mal, mal betrügen. |
| Mit dir möcht` ich dich mal, mal betrügen. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.