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Revolution Nr. 10 |
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Gundi |
Lyrik |
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Komp. Gerhard Gundermann |
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Text: Gerhard Gundermann |
| Es blasen sich die Mücken auf zu hohlen Elefanten, |
| die weichen Eier bügeln ihre Haut zu scharfen Kanten. |
| Nur du weißt deinen Preis nicht, |
| stotterst leis` am Telefon, |
| nur das und nicht weiter, mein Sohn, |
| ist heut schon Revolution. |
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Das was nicht niet - und nagelfest ist |
| wird schnell eingesackt, |
| ein jeder herrenlose Stein zu Scheinen klein gehackt. |
| Du sahst die blaue Blume |
| und du hast sie doch verschont, |
| nur das und nicht weiter, mein Sohn, |
| ist heut schon Revolution. |
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Es jagen Silberpfeile durch blutgetränkte Straßen, |
| Autopiloten geil`n sich schnüffelnd auf an ihren Gasen, |
| nur du fährst rechts und schaltest runter |
| und erträgst den Hohn, |
| nur das und nicht weiter, mein Sohn, |
| ist heut schon Revolution. |
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Es mischen sich die freien Männer und die freien Fraun |
| an jedem Wochenende neu um sich zu bekaun`. |
| Du liebst ein Mädchen sieben Jahr |
| und ihr küsst euch schon, |
| nur das und nicht weiter, mein Sohn, |
| ist heut schon Revolution. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.