Rita

Rita

Pankow

Lyrik

Komp. André Herzberg / Andreas "Kulle" Dziuk

Text: André Herzberg

  Sa ma Rita,
fällt dir denn nix bessres ein ,
als mich zu bemuttern
und Fernsehen zu zwein.
Sa ma Rita,
hast du denn noch nicht geschnallt,
dein gutes Essen
macht mich fett und alt.
Sa ma Rita,
merkst du denn noch immer nicht,
das so viel Liebe
einem glatt das Herz zerbricht.
 
  Dein Hundeblick ist treu wie Gold,
und deine Hand schlaff wie Mehl,
doch von dir abhaun, Baby, schaff ich nicht,
da kann ich machen was ich will.
 
  Sa ma Rita,
ist dir denn nicht selber klar,
dass du gebraucht wirst,
unten dort in Afrika.
Sa ma Rita
merkst du denn noch immer nicht,
das so viel Liebe
einem glatt das Herz zerbricht.
 
  Deine Brüste sind so schwer wie Blei,
und dein Atem ist so heiß.
Ich wünsch mich so weit weg von hier,
das sit alles was ich weiß.
 

Sa ma Rita

merkst du denn noch immer nicht,
das so viel Liebe
einem glatt das Herz zerbricht.
Das so viel Liebe
einem glatt das Herz zerbricht.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.