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Rosen |
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City |
Lyrik |
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Komp. Toni Krahl / Fritz Puppel |
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Text: Kuno Kleinfelt ( Alfred Roesler-Kleint ) |
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Wie kommt es das du nicht bei mir liegst |
| in dieser Nacht. |
| Weil mir dein warmer Körper |
| fehlt bin ich erwacht. |
| Ich hab mich an dich gewöhnt |
| wie an die Fee, |
| die aus dem Ring am Finger springt, |
| wenn ich nur dreh. |
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An den Wänden steht was ich weiß |
| und die Wände lehnen enger im Kreis. |
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Wirf doch die Rosen auf den Müll, |
| dir war`s zu wenig, mir wird`s zu viel. |
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Passiert denn außer dir und mir nichts auf der Welt. |
| Ich träume oft von Afrika |
| und Löwen vor meinem Zelt. |
| Ich seh` dich noch im weißen Kleid, |
| Blumen drumrum. |
| Das war ein Ding für die Ewigkeit, |
| doch die ist nun um. |
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An den Wänden steht was ich weiß |
| und die Wände lehnen enger im Kreis. |
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Wirf doch die Rosen auf den Müll, |
| dir war`s zu wenig, mir wird`s zu viel. |
| Vorbei, vorbei , nananana ... |
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Wirf doch die Rosen auf den Müll, |
| dir war`s zu wenig, mir wirds zu viel. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.