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Rosengarten |
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Demmler |
Lyrik |
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Komp. & Text: Kurt Demmler |
| ... Und dann wünsch ich mir auch noch eine Begegnung. Es ist die mit dem Rosengarten. Denn die ist notwendig, damit sich der Kreis wieder schließt... |
| Eine Blume habe ich |
| Keine die ihr gleicht |
| dachte er und dass an Schönheit |
| keine sie erreicht |
| bis er diesen Garten hier |
| aufgefunden hat |
| wo es gleich fünftausend gibt |
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die gleichen ihr aufs Blatt |
| Rosen Rosen nichts als Rosen |
| stehen hier zum Kauf |
| zwar die eine noch geschlossen |
| und die andern auf |
| Keine Unterschiede sonst |
| voneinander zueinander |
| aneinander nein |
| Nichts was sie unterscheidet |
| von der daheim |
| Die Entdeckung die tut weh |
| jedem der sie tut |
| Aber auch daheim der Blume |
| tut sie nicht sehr gut |
| Klar dass sie schon immer weiß |
| dass es viele gibt |
| Ihre Einzigartigkeit war nur |
| dass er sie liebt |
| Rosen Rosen nichts als Rosen |
| stehen hier zum Kauf |
| zwar die eine noch geschlossen |
| und die andern auf |
| Keine Unterschiede sonst |
| voneinander zueinander |
| aneinander nein |
| Nichts was sie unterscheidet |
| von der daheim |
| So nicht mehr von ihm geliebt |
| konnt's nicht anders sein |
| Sie war nicht mehr einzigartig |
| und er war allein |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.