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Rosenpflücken |
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Krüger |
Lyrik |
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Komp. Heinz-Jürgen Gottschalk |
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Text: Kurt Demmler |
Die Nacht war herrlich und wie gemacht zum Rosen klauen. |
| Moment mal Janne, und schon war Gotte über`n Zaun. |
| Er verrückt nach ihr wie es das manchmal gibt, |
| wollt` ihr durch die Rose sagen |
| das er liebt. |
| Wollt` ihr durch die Rose sagen |
| das er liebt. |
So eine Nacht war auch die Zeit für Kraus, |
| er sah Marianne und brauchte keinen Rosenstrauß |
| kam mit ihr in`s Reden, |
| derweil Gotte Rosen brach. |
| Und auch das Leben |
| wollte was schöneres noch. |
| Und auch das Leben |
| wollte was schöneres noch. |
Die Nacht war herrlich und Gotte kam mit Rosen raus. |
| Die Straße leer, er stand allein mit seinem Strauß. |
| Nur war ihm so als ob er |
| noch zwei verschwinden sah. |
| Da ahnte er, die Nacht war nicht nur |
| zum Rosenpflücken da. |
| Da ahnte er, die Nacht war nicht nur |
| zum Rosenpflücken da. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.